Rechtzeitige Marderabwehr schützt Hausbesitzer vor finanziellen Verlusten

Wenn der Herbst an die Tür klopft, endet für unsere heimischen Marder die Sommer- oder auch Feldphase. Vorbei ist es mit dem reichhaltigen Nahrungsangebot auf Wiesen und Feldern – eine Alternative muß her. Dazu kommen die immer kälteren Temperaturen an den nun kürzer werdenden Tagen.

Hier auf dem Dach lässt es sich für den Marder gut leben

Marder haben kaum Scheu vor menschlichen Siedlungen. Sie sind reviertreu und benötigen für die kalte Jahreszeit einen kuscheligen Unterschlupf mit möglichst guter Nahrungsquelle. Da bietet sich doch ein schönes, großes und vor allem wärmeisoliertes Dach an. Hier findet der Marder alles, was er benötigt. Hat der Marder sich erstmal für ein Habitat entschieden, wird er sich bald sehr häuslich einrichten. Dabei lässt er sich übrigens selten von Hundehaaren oder anderen bekannten Hausmittelchen abschrecken – auch vor Katzen macht er nicht halt. Marder sind sehr intelligent und keinesfalls schüchtern. Nicht selten wird die tapfere Wachkatze, die ihr Revier vor dem Haus bewacht, in einem Kampf unterliegen.

Nur wer rechtzeitig einschreitet und sein Haus gegen das Eindringen von Mardern absichert, kann größere Schäden vermeiden.

Marder sind territoriale Tiere, die ihr Revier mit Hilfe ihrer Analdrüsen markieren und es sich dann dort so richtig gut gehen lassen. In ihrem neuen Zuhause finden Sie einen idealen Unterschlupf und in der näheren Umgebung ein wirklich reichhaltiges Nahrungsangebot (Abfälle, Ratten etc.). Natürlich essen sie nicht alles auf einmal – sie bunkern auch gerne vieles unter Ihrem Dach, was unter anderem dafür sorgt, dass Sie schon bald mit unangenehmen Gerüchen begrüßt werden. Aber der Marder möchte es auch schön haben, also beseitigt er alles, was ihm nicht an Ihrem Dach gefällt und richtet sich ein. Ehe Sie sich versehen, hat der Marder Ihr Haus in eine gemütliche Kostenfalle verwandelt, die Sie nicht selten mit Rechnungen im fünfstelligen Bereich versorgen. Handeln Sie besser rechtzeitig – erkennen Sie Hinweise auf einen Marder und beauftragen Sie Profis, das Problem zu lösen. Informieren Sie sich überall, was Sie tun können. Wir möchten Ihnen hier eine Lösung präsentieren – unser patentiertes Panzerdach und unsere damit verbundenen Dienstleistungen. Diese beziehen sich in Teilbereichen übrigens auch auf die Abwehr von Vögeln und Kleinnagern und beinhalten folgendes:

  • Beratungsbesuche vor Ort
  • Objektüberprüfung mit schriftlicher Kostenermittlung (bei akutem Marderbefall)
  • Fotodokumentation
  • Chemiefreie Mardervergrämung
  • Einzelabdichtung von Mardereingängen
  • Komplettabdichtungen sämtlicher Baukörper
  • Systemabdichtungen von mehrgeschossigen Wohnanlagen
  • Instandsetzung, Reparatur von Marderschäden
  • Komplettsanierung nach Marderbefall
  • Instandsetzung zerstörter Wärmeisolierung
  • Service
  • Notdienst

Auf unsere Systemabwehr geben wir Ihnen 100% Gewährleistung!

Marder unter dem Dach – das kriegen Sie schon selbst geregelt

Die meisten Opfer von Marderbesuchen, möchten Ihr Problem natürlich auch gerne selbst regeln. Vor allem kostengünstig soll es sein. Sie greifen nun zu allen möglichen Mitteln. Hundehaare kommen zum Einsatz, Ultraschallanlagen, Marderabwehrstoffe, laute Musik. Zugegeben: Lustig findet der Marder das nicht. Aber abschrecken lässt er sich langfristig leider auch nicht und bis solche eigenständigen Versuche mit (zeitweisem) Erfolg gekrönt werden, ist viel Zeit vergangen und viel Geld investiert worden.

Sanierung nach Marderschaden

Sie können natürlich versuchen, den Marder zu fangen, da dieser dem deutschen Jagdrecht (siehe auch FAQ) unterliegt, machen Sie sich damit aber bereits strafbar – und abgesehen von den Gefahren, die auf der Hand liegen, ist das eh keine gute Idee. Denn wenn der Marder erstmal weg ist, haben Sie ja noch lange keine Ahnung, wie er überhaupt da rein gekommen ist und einen Moment später nutzt ein anderer der etwa 240.000 frei lebenden Steinmarder (allein in Schleswig-Holstein, Hamburg und Mecklenburg-Vorpommern) die Lücke und das Spiel geht von vorne los. Wichtig ist doch, dass der Marder gar nicht erst auf bzw. in Ihr Dach kommt.

Tierschutz wird groß geschrieben

Ein Marder kommt in unser Haus, verbreitet durch seine Essgewohnheiten Gestank. Er ist nicht stubenrein, unsere Katze ist in Gefahr und die Lärmbelästigung ist auch nicht von der Hand zu weisen – und das sind noch nicht mal alle Probleme. Und wir sind natürlich gewillt, ihn unter allen Umständen möglichst schnell loszuwerden, egal wie. Aber vergessen wir eins nicht: Es ist trotzdem ein Lebewesen und auch wenn wir Menschen unsere Häuser und Grundstücke gegenseitig akzeptieren, ein Marder weiß von solchen Dingen nichts, er handelt instinktiv und will nur überleben, er will Ihnen nicht schaden. Wenn Sie zu schweren Geschützen greifen wollen, beauftragen Sie einen Jäger, er weiß, was er tut und hat auch ein eigenes Interesse daran, die Population im Auge zu behalten und zu kontrollieren. Darüberhinaus hat er Kontakt zu Marderaufzuchtstationen und kann dort eventuelle Jungtiere abgeben. Weitere Informationen dazu finden Sie hier oder auch beim Jagdverband S-H.

Hand mit Pfote
© Can Stock Photo Inc. / matanat

Wir beseitigen die Möglichkeit, dass das Tier bei Ihnen ins Haus kommt bevor er es schafft oder nachdem er bereits aktiv war. Dabei ist uns bewusst, dass es auch mal zu unversorgten Jungtieren kommen kann. Wir arbeiten deswegen vertrauensvoll mit dem Marderhilfsnetz zusammen.